Viele Anbieter sammeln die Daten der Gewinnspieler um die Teilnehmer an vielen Gewinnspielen einzutragen. Der Teilnehmer muss seine Daten für eine Vielzahl von Gewinnspielen nur einmal angeben, der Rest folgt dann ganz automatisch durch den Eintragsdienst.
Wichtig ist es, denn Eintragsdienst vorher genau zu prüfen, da es leider auch in der dieser Branche schwarze Schafe gibt, die Daten nicht für Gewinnspiele, sondern zum Beispiel für Werbebriefe oder Werbeanrufe benutzen.
Bevor man also seine Daten weitergibt, sollten die Referenzen des Eintragsdienstes geprüft werden. Im Internet kann man sich gegebenenfalls über die Betreiber informieren und schauen ob bereits andere Kunden teilgenommen und positiv oder negativ berichten können. Auch ist es wichtig die AGB des Dienstes zu prüfen. Was darf der Betreiber mit meinen Daten tun und ist laut seinen AGB nicht erlaubt. Ebenfalls wichtig sind die Unternehmen die sich dem Dienst angeschlossen haben, findet man dort eher die Namen von unbekannten Unternehmen, sollte man lieber die Finger davon weg lassen.
Seriöse Dienstleister zeigen in ihren Referenzen die Namen der Gewinnspiele und den Betreiber an. Findet man also Namen wie T-Com, Vodafone etc. kann man hier sicher sein, dass es sich um eine seriöse Dienstleistung handelt.
In der Regel sind die Eintragsdienste kostenfrei, da sich der Betreiber durch Werbeeinnahmen finanziert. Ausnahmen gibt es, hier sollte man jedoch darauf achten, dass die Beträge im Rahmen liegen und nicht den Wert der Dienstleitung übersteigt.
Autor: ewald - veröffentlicht am 01.03.2008 - 15:40:27 - letzte Überarbeitung am 01.03.2008 - 15:40:27
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